Kurort Oybin - Wanderung auf den bekanntesten Berg im Zittauer Gebirge

 

Der Oybin - ein bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv 

 

Der 514m hohe Oybin ist der bekannteste Berg im Zittauer Gebirge. Ein bienenkorbähnliches Sandsteinmassiv ragt aus dem Kurort Oybin heraus und ist wirklich nicht zu übersehen. Dort oben befindet sich die alte Klosterruine. Auf dem Weg dahin lauft ihr durch die süße Innenstadt des Kurorts Oybin und kommt an vielen kleinen Umgebindehäusern vorbei. Auch an Einkehrmöglichkeiten mangelt es hier auf keinen Fall. Nach etwa 15 Minuten Fußweg und einem kleinen, steilen Aufstieg habt ihr das Plateau erreicht. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise könnt ihr hier checken.

 

Burg - und Klosterruine auf dem Berg Oybin

 

Oben angekommen, könnt ihr das gesamte Felsplateau erkunden. Bei einem Rundgang durch das Kloster und die Burgruine fühlt man sich wie im Mittelalter. Schon im 11. und 12. Jahrhundert vor Christus siedelten Menschen auf dem Berg, wie Fundspuren von Tonscherben beweisen.

Nach zahlreichen Sanierungen wurden Teile der Burg freigelegt. Dadurch war es möglich, das in der Kirchruine wieder Konzerte stattfinden konnten. Auch heute finden noch zahlreiche historische Burg- und Klosterfeste auf dem Oybin statt. Der Museumsbetrieb trägt dazu bei, das heute jährlich etwa 100.000 Besucher hier her kommen.

Hier findet ihr eine schöne Rundwanderung durch den Kurort Oybin:


Wo kann ich am Besten übernachten?
Wir empfehlen euch eine Unterkunft in Jonsdorf oder im Kurort Oybin. Dort gibt es unzählige Ferienwohnungen, aber auch Hotels. In Großschönau könnt ihr euch auch im Ferienpark eine Wohnung nehmen oder auch draußen campen. Dort habt ihr gleich ein Hallenbad mit Saunalandschaft vor der Tür, bzw. im Sommer ein Freibad. Ihr könnt auch in Zittau übernachten, aber dann müsst ihr ein Stück fahren, um das Gebirge zu erreichen.

 

Wieviel Tage sollte ich für das Zittauer Gebirge einplanen?
Wir empfehlen euch mindestens ein verlängertes Wochenende im Zittauer Gebirge zu bleiben, damit ihr alles in Ruhe erkunden könnt. Wollt ihr noch einige Attraktionen mitnehmen, wie das Schmetterlingshaus, die Eishalle, den Freizeitpark usw. lohnt es sich eine Woche zu bleiben.

Kelchsteine in Hain

Mit 22m Höhe sind die Kelchsteine die höchsten Felsen im Zittauer Gebirge und das Wahrzeichen des Kletterns. Diese Wanderung lässt sich mit den Aussichtsfelsen "Scharfenstein" und "Töpfer" verbinden.

Nonnenfelsen in Jonsdorf

Die Nonnenfelsen sind skurrile Felsformationen im Zittauer Gebirge. Die Felsnadeln erscheinen manch einem als Nonnen und auch Mönche sollen hier schon gesehen worden sein. Diese Wanderung führt direkt an der Grenze zu Tschechien entlang und ist auch für ungeübte Wanderer machbar. Sogar ein Schaubergwerk kann hier besucht werden.

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