Pfaffenstein - Die kleine Sächsische Schweiz

Der Pfaffenstein ist ein 434m hoher Tafelberg im Elbsandsteingebirge. Er liegt linksseitig von der Elbe und wird wegen seiner vielfältigen Struktur auch als "Kleine Sächsische Schweiz" bezeichnet. Auf dem Berg befinden sich ein Gasthaus, ein Aussichtsturm und mehrere Aussichtspunkte. Hier hat man einen fantastischen Blick auf die Festung Königstein. Außerdem zählt er mit seinen 32 Kletterfelsen zu den bedeutendsten Teilgebieten des Klettergebiets des Elbsandsteingebirges. Der bekannteste und als Wahrzeichen des Pfaffensteins geltende Felsen ist die Barbarine, eine 43 Meter hohe Felsnadel, die jedoch 1975 wegen starker Erosionsschäden für den Kletterbetrieb gesperrt wurde.

Parken

Ein Parkplatz befindet sich im Pfaffendorf, direkt an einer Gaststätte. Das Tagesticket kostet hier 5€.

Wanderroute

Vom Parkplatz erreichen wir schon nach etwa zehn Minuten den Aufstieg zum Pfaffenstein. Hier können wir uns entscheiden, ob wir den leichten Aufstieg nehmen möchten oder den schwierigen. Wir haben bis jetzt immer nur den schwierigen Aufstieg genommen, der etwas kürzer ist. Nach einem kurzen steilen Anstieg erreichen wir mehrere Eisenleitern, die uns nach oben bringen. Hier wird es an manchen Stellen wieder recht eng. Nach ca. 15min. haben wir aber das Felsplateau schon erreicht.

 

 

 

Als erstes bietet uns ein fantastischer Blick auf die Festung Königstein und Lilienstein, wenn wir nach links bis vor laufen. Gehen wir dann weiter kommen wir immer immer wieder an tollen Aussichtspunkten und kleinen Waldabschnitten vorbei, wo einige Eichhörnchen unseren Weg kreuzten. Bevor wir weiter Richtung Gaststätte gehen, können wir noch einen kurzen Abstecher nach rechts machen. Vorbei an einer Felsbank, bieten sich auch hier nochmal einige Aussichtspunkte an. Zurück, direkt an der Gaststätte, befindet sich ein Aussichtsturm. Hier ist Kasse des Vertrauens (1€). Von oben hat man nochmal einen keinen Rundumblick.

Bis zu dem Highlight, der Barbarine, gehen wir immer weiter geradeaus. Hier kommen wir wieder an sehr schmalen Felswänden vorbei und mit schmal, meinen wir wirklich schmal! Vorbei an noch ein paar kleinen Eisenleitern erreichen wir einen großen Aussichtspunkt. Wollt ihr die Barbarine sehen, müsst ihr links den kleinen schmalen versteckten Weg nehmen. Wir wären fast wieder gegangen ohne die Barbarine zu sehen! Es ist kein Schild vorhanden, welches uns zeigt, das sich dort die Barbarine versteckt!

Auf dem selben Weg kommen wir wieder zurück zum Parkplatz. Da es sich hier nur um eine kleine Wanderung handelt, kann diese auch mit dem Gohrisch verbunden werden. Von der Gaststätte aus, ist der Weg dorthin ausgeschildert!

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