Unsere Top Sehenswürdigkeiten & Geheimtipps in Dresden

 

Kirschblütensaison in Dresden am Elbufer

 

Dresden - Für uns die schönste Stadt Deutschlands. Wir lieben die Mischung aus Natur, Neustadt und Architektur in der Altstadt. Hier ist einfach für jeden was dabei. Wird uns der Trubel zu viel im Stadtzentrum, zieht es uns zum Entspannen ans Elbufer oder zum Spazieren in den Großen Garten. Dresden lässt sich perfekt zu Fuß erkunden, denn alle Sehenswürdigkeiten liegen sehr nahe beieinander. Wer möchte kann sich hier aber auch einen Roller mieten oder sich sogar mit der Kutsche durch die Stadt führen lassen. Wir zeigen dir hier, was du bei deinem nächsten Uraub in Dresden nicht verpassen solltest!

 

Unsere Top Highlights in Dresden:

 

 

Die Frauenkirche

Die Frauenkirche liegt mitten im Zentrum der inneren Altstadt. Von hier aus erreicht ihr auch alle anderen Sehenswürdigkeiten in wenigen Minuten! Der monumentale protestantische Kirchenbau ist das alte und neue Wahrzeichen der Stadt. Die Frauenkirche wurde zwischen 1726 und 1743 errichtet, am 13./14. Februar 1945 zerstört und seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde sie durch ein hohes Spendenaufkommen wieder aufgebaut. Die Kirche ist Mo - Fr von 9 - 18 Uhr geöffnet (Sa bis 19 Uhr) und der Eintritt ist frei. Wollt ihr bis hoch zur Kuppel müsst ihr 8€ bezahlen.

 

Der Fürstenzug

Das 101m lange Wandbild aus Meissener Porzellanfliesen verbindet den Neumarkt mit dem Schlossplatz. Hier sind die Herrscher des Hauses Wettin als Reiterzug dargestellt. Mit 23.000 Fliesen ist es das größte Porzellanwandbild der Welt.

 

Die Hofkirche

Habt ihr den Fürstenzug hinter euch gelassen, erblickt ihr schon Sachsens größte Kirche. Zwischen 1738 und 1754 wurde sie von Chiaveri im barocken Stil errichtet.

 

Das Residenzschloss

Das Schloss entstand erstmals im 15. Jahrhundert als neues Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige. Nach einem Brand im Jahr 1701 wurde es noch einmal unter August dem Starken erbaut. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte ab 1985 eine weitere Rekonstruktion als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Seitdem beherbergt das Schloss das Historische und das Neue Grüne Gewölbe. Dort liegen Schätzen im unermesslichem Wert. Der Eintritt kostet 16€ pro Person. 2019 wurden Dutzende Brillianten gestohlen und sind bis heute nicht zu finden. 

 

Der Zwinger

Direkt gegenüber vom Residenzschloss befindet sich der Zwinger. Er ist das wohl wohl bedeutendste Bauwerk des Spätbarocks! Von 1710 bis 1728 wurde der Zwinger als Orangerie und höfischer Festspielplatz erbaut. Heute beherbergt er die umfangreichste keramische Spezial-Porzelansammlung der Welt. Der Eintritt ins Innere des Zwingers kostet hier 14€. Die Außenanlange kann kostenlos erkundet werden.

 

Die Semperoper

Vor dem Zwinger erblickt man die Semperoper. Sie wurde zwischen 1838 und 1841 errichtet und nach dem Architekten Gottfried Semper benannt. Am 13. und 14. Februar 1945 fiel sie der Bombardierung Dresdens zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1977. Die Semperoper gilt als eines der schönsten Opernhäuser weltweit! Eine Führung kostet 11€.

 

Die Brühlsche Terrasse

In unmittelbarer Nähe zur Hofkirche befindet sich die Brühlsche Terrasse. Sie erstreckt sich über etwa 500m entlang der Elbe zwischen der Augustusbrücke und der Carolabrücke. Sie wird auch als Balkon Europas bezeichnet und ist mit zahlreichen plastischen Elementen geschmückt. Von hier oben habt ihr einen tollen Blick auf die Elbe und könnt die vielen Dampfer beobachten.

 

Der Stallhof

Er diente im 17. Jahrhundert als Schauplatz für große Reitturniere und ist einer der ältesten in der originalen Ausgestaltung erhaltenen Turnierplätze der Welt. Heute wird er für kulturelle Veranstaltungen, wie den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt, genutzt. In der Woche muss man übrigens keinen Eintritt für den Weihnachtsmarkt bezahlen. Am Wochenende wird 1€ Eintritt verlangt. Ihr findet den Stallhof in der Nähe von Frauenkirche und Fürstenzug. 

 

Der Altmarkt

Er bildet den Kern der Stadtanlage. Hier finden saisonale Märkte und Events statt. Das Highlight ist über die Weihnachtszeit der Striezelmarkt. Er zählt zu den beliebtesten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Wir vermeiden es allerdings am Wochenende herzukommen, denn dann kann man kaum einen Fuß vor den anderen setzen vor lauter Menschen! In der Woche kann man gemütlich schlendern und genießen!

 

Das Elbufer

Wer einfach die Seele baumeln lassen möchte, sucht sich ein Fleckchen am Elbufer. Von dort habt ihr eine fantastische Aussicht auf sämtliche Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Hier befindet sich auch der Pavillon, an dem zu jeder vollen Stunde ein Glockenspiel ertönt. Natürlich gibt es auch Biergärten und viele andere Einkehrmöglichkeiten.

 

Yenidze
Eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit in Dresden ist die ehemalige Tabakfabrik namens Yenidze. Da es zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht erlaubt war, eine Fabrik in die Innenstadt von Dresden zu bauen, die sofort als diese erkennbar wäre, hat der Architekt ein Gebäude im Stil einer Moschee errichten lassen. Heute befinden sich Büros in dem Gebäude und in der Kuppel ist ein Restaurant.


Schau in der Neustadt vorbei!

 

Das komplette Gegenteil der Altstadt findet ihr in der Neustadt Dresdens. Diese erreicht ihr nach circa 20 Minuten zu Fuß. Der reizvolle Wechsel von restaurierten und alten Häusern, engen Gassen und verwinkelten Hinterhöfen mit Kneipen, Restaurants und Geschäften von elegant bis schrill macht die „Äußere Neustadt“ zu einer Besonderheit.

 

 

Der goldene Reiter

Er befindet sich auf dem Neustädter Markt und ist das bekannteste Denkmal Dresdens. Es entstand zwischen 1732–1734 und zeigt August den Starken. Er wurde von Kunstschmied Ludwig Wiedemann in Kupfer getrieben und feuervergoldet. Am Fuß der Augustusbrücke weist der Goldene Reiter den Weg in die Innere Neustadt.

 

Die Kunsthofpassage

Sie befindet sich zwischen Görlitzer Straße und Alaunstraße und besteht aus einem Komplex fünf kleinerer Höfe. Jeder Hof hat in Kombination von Kunst und Architektur ein eigenes Gestaltungsthema und einen eigenen Namen. Hier findet ihr den Hof der Elemente, Hof des Lichts, Hof der Fabelwesen, Hof der Tiere und den Hof der Metamorphosen. Direkt im Hof gibt es auch ein kleines süßes Cafe zum Verweilen.

 

Garnisonskirche St. Martin

Ein sehr beeindruckendes Gebäude ist auch die Garnisonskirche St. Martin auf der Stauffenbergallee in Dresden. Sie war die Garnisonkirche der Albertstadt, die als Militärstadt für große Teile der Sächsischen Armee angelegt wurde. Heue ist sie der letzte Kirchenbau aus der Zeit des Historismus. Die Innenausstattung besteht aus Sandstein und hochwertiger Malerei. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich das Militärhistorische Museum der Bundeswehr.

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